Was in seiner frühen Phase offensichtlich wird, waren Abarths Ambitionen, sich unter den "richtigen" Autobauer einzuordnen – etwas, dass sich durch die gesamte Geschichte des Unternehmens bis zum Verkauf an Fiat 1972 fortsetzen würde. Abarth operierte, vielleicht noch deutlicher als Ferrari, dreigleisig: Mit Rennfahrzeugen, strassentauglichen Rennwagen und eher komfortorientierten Gran-Turismo-Wagen. Aus diesem Grund gibt es in den 1950er-Jahren eine ganze Reihe von Abarth-Modellen, die nicht primär für Motorsportzwecke gebaut wurden – so wie unser 208 A Boano Spider.